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Dienstag, 19.03.2019

Schularbeit 

Kathrin Otrel-Cass ist neue Professorin am Institut für Pädagogische Professionalisierung. Foto: Uni Graz/Tzivanopulos ©Uni Graz /Tzivanopoulos

Kathrin Otrel-Cass ist neue Professorin am Institut für Pädagogische Professionalisierung. Foto: Uni Graz/Tzivanopulos

Was wir von SchülerInnen lernen können: Kathrin Otrel-Cass schlägt eine Brücke zwischen Klassenzimmer und Universität 

Wissen aus dem Klassenzimmer mit der Wissenschaft verknüpfen: Das ist das Kerngebiet von Kathrin Otrel-Cass. Die neue Professorin am Institut für Pädagogische Professionalisierung der Universität Graz ist nach insgesamt 25 Jahren in Neuseeland und Dänemark Ende des Vorjahres nach Österreich zurückgekehrt. 

„Wir müssen vom Defizit-Denken weggehen, weniger darauf fokussieren, was den SchülerInnen fehlt, sondern welche Bereiche wir stärken können“, appelliert die Pädagogin. Sie wolle in der Lehr-/Lernforschung den jungen Menschen eine Stimme geben. „Das ist für das gegenseitige Verständnis wichtig. Denn die SchülerInnen sind auch ExpertInnen, die bestimmte Fähigkeiten mitbringen.“ Ganz besonders dann, wenn es um digitale Kompetenzen geht. Welche Rolle diese im Unterricht spielen, untersucht Otrel-Cass aktuell in einem Projekt, das sie an ihrer vorangegangenen Forschungsstätte, der dänischen Universität Aalborg, begonnen hat. Im Mittelpunkt steht der Einsatz von „Bring your own device“, also wenn SchülerInnen ihr eigenes Smartphone & Co im Klassenzimmer verwenden. Trotz der großen Bedeutung und des rasanten Tempos des technologischen Fortschritts reflektiert Otrel-Cass die Digitalisierung im Unterricht kritisch: „Es handelt sich um eine andere Form des Lernens. Wir müssen uns daher auch anschauen, was wir aufgrund der Technologie verlieren.“ Dennoch: „Die Welt der jungen Menschen ist digital, die Erwachsenen hingegen haben oft noch Angst davor.“ 

Umso wichtiger sei es, das Wissen aus dem Klassenzimmer mit der LehrerInnenbildung rückzukoppeln. Denn Forschung muss für die PraktikerInnen zugänglich sein, betont die Professorin, der die zielgerechte Kommunikation wissenschaftlicher Ergebnisse ein Anliegen ist. Und dabei interdisziplinäre, innovative und kreative Wege zu beschreiten. So arbeitet Kathrin Otrel-Cass derzeit an einer Publikation gemeinsam mit einem Cartoonisten. 
„Wenn wir uns nicht ständig selbst herausfordern, passiert nichts.“ Dieses Credo zieht sich als roter Faden durch ihre Arbeit. Es bestimmte wohl auch ihre Entscheidung, nach mehr als zwei Jahrzehnten im Ausland ihre beruflichen Zelte wieder in Österreich aufzuschlagen. 

Erstellt von Andreas Schweiger

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