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Vernetzung

 

Die innovativsten Institutionen der Welt sind analog zu Symbiosen in der Natur: erfolgreich durch die Zusammenarbeit von Experten verschiedener Disziplinen. Beim Aufbau dieser symbiotischen Netzwerke beginnt man auf lokaler Ebene, muss sie dann aber auf regionaler, nationaler und schließlich internationaler Ebene etablieren und erweitern.

An der Universität Graz, d.h. auf lokaler Ebene, ist COLIBRI -- Complexity of Life in Basic Research and Innovation eine solche interdisziplinäre Initiative zur Erforschung komplexer Systeme mit Schwerpunkt auf der Komplexität lebender Systeme. Um diese Komplexität zu erfassen, ist ein transdisziplinärer Ansatz erforderlich. Daher betreiben wir die gemeinsame Forschung, an der mehrere ausgewählte Institute vierer Fakultäten involviert sind:

 

Das Bundesland Steiermark beherbergt 5 Universitäten, 2 Fachhochschulen, 2 Pädagogische Hochschulen und mehrere renommierte Forschungs- und Technologieorganisationen, die die Grundlage für den hervorragenden Ruf des Forschungsstandortes Steiermark bilden. Laut "Statistik Austria", 2019, hat die Steiermark mit einer F&E-Quote von 4,91% des BIP und einer prominenten Präsenz in großen Forschungsnetzwerken eine Spitzenposition im Ranking der forschenden Regionen erlangt. Dies ist aber nicht nur auf die Anstrengungen all dieser Forschungseinrichtungen zurückzuführen. Eines der Geheimnisse ist auch die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie. Die Zusammenarbeit von Unternehmen mit Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist in der Steiermark hervorragend. Mit Blick auf Österreich prognostiziert die "Statistik Austria" für 2019 Ausgaben von 12,8 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung, was einer Forschungsquote von 3,19% des BIP entspricht. Die erwartete Steigerung von 4,5% gegenüber dem Vorjahr liegt über dem erwarteten Wachstum des BIP von 3,8%.

Auch für die COLIBRI-Initiative ist dies ein fruchtbarer Boden für die Etablierung kooperativer wissenschaftlicher Bestrebungen auf regionaler und nationaler Ebene. Im Folgenden sind regionale und nationale Partner gelistet, die in kollaborativen Forschungsprojekten mit COLIBRI-Beteiligung mitwirken:

FH Joanneum

Medizinische Universität Graz

Technische Universität Graz

Universität für Bodenkultur

Fraunhofer Austria Research

HyCentA Research GmbH

Joanneum Reseach

ARTI – Autonomous Robot Technology

AVL LIST GmbH

Drone Rescue Systems GmbH

Energie Graz GmbH

Energie Steiermark Technik GmbH

FameL GmbH

GEFAS STEIERMARK

Grazer Energieagentur GmbH

Holding Graz - Kommunale Dienstleistungen GmbH

Invenium Data Insights GmbH

Magna Steyer Fahrzeugtechnik & Co KG

Sozialverein Deutschlandsberg

Dynamic Perspective GmbH

HOERBIGER Wien GmbH

HR Force EDV-Beratung GmbH

Umweltbundesamt GmbH

TECHNOMA Technology Consulting & Marketing GmbH

Upstream – next level mobility GmbH

 

Im Rahmen unserer Initiative werden bereits bestehende Beziehungen der COLIBRI-Mitglieder zu internationalen Forschern und Forschungseinrichtungen ausgebaut sowie durch gegenseitige Forschungsbesuche und Einladungen, Gastprofessuren und Workshop-Aktivitäten weiter gefördert und gestärkt. Durch dieses anregende Umfeld werden gemeinsame, hochrangige Publikationen und gemeinsame internationale Forschungsprojekte vorangetrieben. Nachfolgend sind die Listen unserer internationalen Partner:

Adam Mickiewicz University, Poland

Cornell University, USA

Ecole des Mines de Nantes, France

École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL), Switzerland

Eidgenössische Technische Hochschole Zürich (ETHZ), Switzerland

Freie Universität Berlin, Germany

Humboldt-Universität zu Berlin, Germany

Isfahan University of Technology, Iran

Latvia University of Life Sciences & Technologies, Lativia

Latvijas Lauksaimniecibas Universitate, Latvia

Ludwig-Maximilians-Universität München, Germany

Michigan State University, USA

New York University, USA

SCUOLA SUPERIORE DI STUDI UNIVERSITARI E DI PERFEZIONAMENTO SANT'ANNA, Italy

Tierärtztliche Hochschule Hannover, Germany 

Technische Universität München, Germany

Universidad de Almeria, Spain

Universidad de Cantabria, Spain

Universitas Padjadjaran, Indonesia

Universität Kassel, Germany

Université Libre de Bruxelles, Belgium

Université de Bordeaux & CNRS, France

Université de Versailles Saint Quentin, France

University of Paderborn, Germany

University of Ljubljana, Slovenia

University of Strathclyde, United Kingdom

University Stuttgart, Germany

Instituto Politecnico de Braganca, Portugal

University of Limerick, Ireland

Universiteit Gent, Belgium

Uni Zagreb, Croatia

ASSOCIATION POUR LA RECHERCHE ET LE DEVELOPPEMENT DES METHODES ET PROCESS, Italy

Barcelona Supercomputing Center, Spain

BENAKI PHYTOPATHOLOGICAL INSTITUTE EL

Centre for Information Technology and Architecture, Denmark

CENTRE NATIONAL DE LA RECHERCHE SCIENTIFIQUE (CNRS), France

CONSORZIO PER LA GESTIONE DEL CENTRO DI COORDINAMENTO DELLE ATTIVITA DI RICERCA, Italy

ELLINIKOS GEORGIKOS ORGANISMOS - DIMITRA EL

ISTITUTO ZOOPROFILATTICO SPERIMENTALE DELLE REGIONI LAZIO E TOSCANA IT

IT University of Copenhagen, Denmark

Jozef Stefan Institute, Slovenia

Oromia Agricultural Research Institute Holeta Bee Research Center, Ethiopia

STICHTING WAGENINGEN RESEARCH NL

Alveus AB Consultancy Netherlands, The Netherlands

ARM LIMITED, United Kingdom

Bee Smart Technolo, Bulgaria

Bull SAS, France

Carreck Consultancy Ltd, United Kingdom

CV. Primary Indonesia, Indonesia

Cybertronica Research, Germany

GIZ Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH, Germany

HKH Kwaliteit en Certificering, The Netherlands

ICEADDIS IT CONSULTANCY PLC, Ethiopia

Danmarks Biavlerforening, Denmark

Latvian Beekeepers Association, Latvia
 

Kontakt

Univ.-Prof. Mag. Dr.rer.nat.

Thomas Schmickl

Sprecher

Institut für Biologie
Universitätsplatz 2
8010 Graz

Telefon:+43 316 380 - 8759


Mag. Dr.rer.nat.

Alexander Thomas Goritschnig

Forschungsmanager

Forschungsmanagement und -service
Elisabethstraße 27/II
8010 Graz

Telefon:+43 316 380 - 1294


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